Ruth Wodak, Sprachsoziologin und Diskursforscherin:

„Leider werden auch im 21. Jahrhundert Menschen in vielen Ländern gefoltert: Kinder, Frauen und Männer. Wir sind alle verpflichtet, diesen Menschen zu helfen; nicht nur aufgrund von internationalen Konventionen, sondern auch aus ethischen und moralischen Gründen. Vereine wie Hemayat brauchen daher maximale Unterstützung, um ihre so wichtige Arbeit weiter führen zu können. Es ist schade, dass diese - auch finanzielle - Unterstützung nicht einfach selbstverständlich ist.“